Seiten

Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 23. Januar 2018

Marinierter Backofenkürbis

Nein, mir fällt grade absolut nichts ein, was ich über dieses Gericht sagen soll, und ich werde mir jetzt nichts aus den Fingern saugen, ich hab es halt heute zum Abendessen gemacht und der Titel sagt schon alles.
Leckeres Wintergemüsegericht! Ich hatte es als Hauptgericht mit Brot, aber es eignet sich sicher auch als Vorspeise gut.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1 sehr kleiner Kürbis
  • 1 Zehe Knoblauch
  • ein paar getrocknete Tomaten 
  • 1 Zitrone
  • Olivenöl
  • schwarze Pfefferkörner
  • Salz
Kürbis in kleine Stücke schneiden, Kerne hierfür aufbewahren. Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden. Beides in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und Salz vermischen und auf einem Backblech verteilen. Bei 180° etwa eine halbe Stunde backen lassen. In der Zwischenzeit die Marinade zubereiten: Tomaten in schmale Streifen schneiden und mit Öl bedecken. Zitrone auspressen und den Saft, sowie einen gestrichenen Esslöffel Pfefferkörner dazugeben. Verrühren und ziehen lassen, bis der Kürbis gebacken ist. Kürbis aus dem Ofen holen, je nach Vorliebe den Knoblauch entfernen oder nicht, Kürbis und Marinade vermischen und, wenn die Zeit reicht, noch eine halbe Stunde ziehen lassen (sonst reichen auch fünf Minuten).


Montag, 6. März 2017

Kürbis mit Linsen

Vor fast einem Monat hatte ich auf dem Wochenmarkt einen Kürbis gekauft. Einen richtig süßen kleinen Butternutkürbis (Höhe etwa zwanzig Zentimeter). Ohne wirklich einen Plan zu haben, was ich damit machen wollte, aber der Minikürbis war so niedlich, Kürbis ist generell lecker und außerdem eine der wenigen Sachen, die gerade Saison haben. Einen ausgereiften Plan, was ich mit dem Kürbis machen wollte, hatte ich auch weiterhin nicht, dazu kam, dass Semesterferien sind und ich mindestens die Hälfte der Zeit daheim war, und so lag dieser arme Kürbis jetzt dreieinhalb Wochen im Gemüsefach und bekam langsam schon Falten ... höchste Zeit also, sich endlich seiner anzunehmen, irgendwie, kombiniert mit irgendwas, was ich grad so dahatte.

Hier der Kürbis, im Größenvergleich
mit dem Rest des Einkaufs

Da ich heute Mittag mit drei meiner zukünftigen Kollegen (ich bin ab April Hiwi in einem Projekt zur Verknüpfung von Wörterbüchern) iranisch essen war, stand die Zubereitung des Kürbisses ein wenig unter diesem Einfluss. Als Beilage würde sich Reis oder Fladenbrot anbieten, ich persönlich war nach besagtem Mittagessen (das erst um vier stattgefunden hat) allerdings noch so satt, dass ich keine Beilage gebraucht habe.

Für 2 Portionen:
  • Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 sehr kleiner Kürbis (oder 1/2 normaler oder 1/4 riesiger oder wie auch immer)
  • 1 kleine Tasse Linsen
  • Berberitzen
  • Kreuzkümmel
  • Tajinegewürz (oder etwas anderes leicht scharfes orientalisches)
  • Salz
  • 3-4 TL Honig
Die Zwiebel kleinschneiden, in eine Pfanne Öl geben (ruhig etwas großzügiger) und die Zwiebel darin auf mittlerer Flamme andünsten. Währenddessen den Kürbis in Würfel schneiden, dazugeben und ein wenig anbraten (Achtung, dass die Zwiebeln nicht schwarz werden). Salzen und mit Kreuzkümmel und Tajinegewürz würzen. Dann Wasser (am besten so viel, wie in die Pfanne passt) und Linsen dazugeben und mit Deckel drauf 25-30 Minuten köcheln lassen (bei Bedarf Wasser nachfüllen). Den Honig und optional etwas Tomatenmark unterrühren und im Teller mit Berberitzen bestreuen.